Ansicht der Vorder- und Rückseite des neuen BASTA-Flyers.
IN eigener Sache: BASTA mit Neuem Flyer
Rechtzeitig zum 25-jährigen BASTA-Jubiläum in diesem Jahr ist der erste BASTA-Vereinsflyer erschienen. Er ersetzt die langjährige Version mit den ehemaligen Schirmherr*innen Edgar Selge und Franziksa Walser gemeinsam mit dem BASTA-Gründer Dr. Werner Kissling auf der Vorderseite.
Die Idee für den aktuellen Flyer, die Umrisse der wichtigen Begriffe mit farbigen Bildausschnitten zu füllen, hatte die Web-Designerin Alexandra Pohndorf, die schon den Vorgänger-Flyer für BASTA gestaltet hat. Außerdem stellt der neue Faltflyer die wichtigsten Projekte nun auf sechs Seiten vor. Mit dem neuen Look wurde auch die Homepage neu gestaltet.
Aber der schönste Flyer nutzt wenig, wenn er nicht “fliegt”, also wenn er nicht verteilt wird. Deshalb rufen wir alle BASTA-Unterstützer*innen und Freunde auf, uns bei der Verbreitung zu helfen.
Alle, die die Möglichkeit haben, in der Arbeit sowie in der Freizeit Flyer auszulegen oder zu verteilen, können sich im BASTA-Büro in der Möhlstraße Nr. 26 Exemplare abholen. (Bitte vorher unter karin.deger@tum.de einen Termin vereinbaren.)
Für alle Nicht-Münchner*innen gibt es die Möglichkeit, sich Päckchen mit 50 bis 100 Exemplaren zuschicken zu lassen. (Eine Mail mit Ihrer Postanschrift an karin.deger@tum.de genügt).
Für die digitale Verbreitung können Sie sich hier den BASTA-Flyer als PDF-Datei (8 MB) herunterladen.
Logo der Krisendienste Bayern
Online-Seminar des APK: Krisendienste Bayern -Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung
Am Donnerstag, den 21. Mai von 18 bis 20 Uhr bietet der Landesverband der Angehörigen Bayern ein Online-Seminar zum Thema Krisendienste Bayern an.
In diesem Online-Seminar stellt sich der Krisendienst Psychiatrie Oberbayern vor. Es geht darum, Sicherheit im Umgang mit Krisensituationen zu gewinnen, Handlungsspielräume besser einschätzen zu können und realistische Erwartungen zu entwickeln. Das Seminar bietet Raum für Information, Einordnung und Austausch.
Zum Thema Krisendienst informieren die Referentinnen Birgit Linsel, Gebietskoordination Region 14 München Stadt & Landkreis, und Dr. med. Petra Brandmaier, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztliche Leitung der Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie Oberbayern.
Gerade die Angehörigen stehen in Krisensituationen oft unter hohem Druck. Wenn sich eine Lage zuspitzt, tauchen viele Fragen auf: Wann ist der richtige Zeitpunkt, Hilfe zu holen? Was passiert, wenn ich beim Krisendienst anrufe? Wird sofort eine Einweisung veranlasst? Bekomme ich die Unterstützung, die ich mir erhoffe?
Das Anmeldeformular finden Sie unter: https://www.lapk-bayern.de/service/termine/
Informationen zu den Krisendensten Bayern finden Sie unter: https://krisendienste.bayern/
Nach Klinikaufenthalt: Hybride Nachsorgeangebote sollen Versorgungslücke Schließen
Nach einem Klinikaufenthalt wegen Depression beginnt für viele Patientinnen und Patienten eine besonders sensible Phase: die Zeit bis zur ambulanten Weiterbehandlung. Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Therapieplatz liegt laut einer Studie des Innovationsausschusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) bei etwa fünf Monaten. Die kürzlich in Kraft getretene Honorarabsenkung für ambulante Therapien könnte diese Zeitspanne noch weiter verlängern. Die Zahl der Patientinnen und Patienten in psychotherapeutischer Behandlung hat gleichzeitig laut obiger Studie in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 60 Prozent zugenommen. In dieser Versorgungsunterbrechung steigt jedoch das Risiko für Rückfälle deutlich an.
Hybride Nachsorgeangebote, bestehend aus persönlicher psychologischer Betreuung und digitaler Unterstützung, sollen in dieser Situation helfen. Auf der DMEA, einer Messe für Digital Health, die vom 21. bis 23. April 2026 in Berlin stattfand, wurden digitale Lösungen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hier finden Sie die Studie des Innovationsausschusses des Gemeinsamen Bundesausschusses: https://innovationsfonds.g-ba.de/downloads/beschluss-dokumente/452/2023-10-16_PT-REFORM_Ergebnisbericht.pdf
Weitere Infos zum Thema Wartezeiten in der Psychotherapie finden Sie hier: https://www.aok.de/pp/gg/update/psychotherapien-termine-gkv/
Unter dem Link https://dmea.event-cloud.com/program/schedule?day=2026-04-22 finden Sie das Messeprogramm der DMEA.
Gedanken über Gedanken, endlos wie die Steinkugeln auf diesem Bild. (Foto: Peter Bechmann)
“Watson”: Neurologisch erklärt – Wie stoppe ich Overthinking?
Ob vor dem Einschlafen, unter der Dusche oder während einer langen Autofahrt: Viele Menschen tendieren dazu, übermäßig viel nachzudenken und zu grübeln. Wenn das Gehirn einmal dabei ist, vergangene Situationen zu analysieren oder sich fiktive Szenarien auszudenken, kommt es da so schnell nicht wieder raus. Diese Gedankenspirale nennt sich auch Overthinking.
Overthinking ist in erster Linie ein neurologischer Prozess. Welche Areale im Gehirn für die Gedankenschleifen verantwortlich sind und was man tun kann, wenn man mal wieder in einer gefangen ist, hat die Nachrichten-Plattform „watson“ erfasst. Themen wie „Warum kann ich mit dem Oberthinking nicht aufhören?“, „Warum funktioniert Ablenkung manchmal nicht?“ und „Was mache ich, wenn ich alleine bin?“ stehen ebenso zur Debatte.
Der Link zu diesen Informationen lautet https://www.watson.de/leben/gesundheit-psyche/271829890-overthinking-so-stoppst-du-das-zwanghafte-gruebeln.
