Foto des Theaters APROPOS auf der Seite www.theater-apropos.de
Ab 4. Juni THEATER Apropos IM TAMS THEATER: „Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!”
Theater Apropos mixt in „Nirgendwo geht’s so zu wie auf der Welt!” Texte von Karl Valentin bis Monty Python mit eigenen Einfällen und selbst komponierter Musik. Eine Collage voller Charme, Poesie, Witz und auch Melancholie.
Ein schöner Tag, neun abenteuerliche Gestalten treffen auf einen Zirkus mit einer Artistin, die, vielleicht, ein ganzes Feuerwerk verschluckt. Und da klopft‘s auch schon wieder. War das jetzt gestern oder heute im dritten Stock? Anscheinend ist‘s ein Teppich, der bearbeitet wird.
Die Expert:innen für das Absurde verharren auf einer Parkbank und entdecken einen Dampfer, oder etwa nicht? Und läuft da nicht der Hund von Frau Basch über die Straße?
Premiere: Donnerstag 4. Juni 2026 | 20 Uhr,
weitere Vorstellungen: Fr 5. | Sa 6. | Mi 10. | Do 11. | Sa 13. Juni 2026
jeweils 20 Uhr im TamS Theater
Barrierefreier Zugang
TamS – Theater am Sozialamt
Haimhauserstrasse 13a, 80802 München, www.tamstheater.de
Headergrafik auf der Webseite www.lapk-bayern.de
LapK-Bayern: Wochenendseminar vom 10. bis 12. Juli in Augsburg
Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal wirklich an sich selbst gedacht? Im Alltag mit einem psychisch erkrankten Familienmitglied rücken die eigenen Bedürfnisse oft ganz weit nach hinten. Doch Sie können nur eine starke Stütze sein, wenn es Ihnen selbst gut geht.
Vom 10. bis 12. Juli 2026 bietet die LapK Bayern in der besonderen Atmosphäre des „Hotels am alten Park“ in Augsburg die Gelegenheit für eine echte Auszeit an. Dieses Wochenende ist darauf ausgerichtet, Ihnen Raum zum Durchatmen und Krafttanken zu geben. Unter der fachkundigen und einfühlsamen Leitung von Alexandra Chuonyo und Sabrina Weidenbacher widmen wir uns ganz Ihrer Situation: Lernen Sie, Belastungsgrenzen rechtzeitig zu erkennen, belastende Gefühle wie Schuld oder Scham loszulassen und neue Ressourcen für Ihren Alltag zu erschließen.
Diese Angaben stammen von der LapK Bayern (www.lapk-bayern.de/service/termine). Hier können Sie sich auch anmelden.
Logo des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit auf der Seite www.dzpg.org
DZPG:Neue Empfehlungen für die Behandlung
von Depression bei Kindern und Jugendlichen
Die im März 2026 veröffentlichte Leitlinie bündelt den aktuellen Forschungsstand und gibt konkrete Empfehlungen für die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung junger Menschen mit Depressionen. Unter der Leitung des DZPG-Forschenden Prof. Gerd Schulte-Körne vom DZPG-Standort München-Augsburg wurde die Überarbeitung an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am LMU Klinikum München im Auftrag der DGKJP federführend durchgeführt.
Wichtige Änderungen und Ergänzungen der Leitlinie
Erstmals altersdifferenzierte Empfehlungen: Die Leitlinie spricht erstmals getrennte Empfehlungen für drei Altersgruppen aus: jüngere Kinder (3–6 Jahre), ältere Kinder (7–12 Jahre) und Jugendliche (13–18 Jahre).
Psychotherapie bleibt vorrangige Therapie: Für alle Altersgruppen und Schweregrade empfiehlt die Leitlinie weiterhin Psychotherapie als vorrangige Behandlungsform.
Größere Rolle für ergänzende Maßnahmen: Die Leitlinie empfiehlt erstmals ausdrücklich Sport und Bewegung, künstlerische Therapien sowie begleitende Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe.
Kinder und Eltern stärker beteiligen: Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten sollen künftig intensiver in Behandlungsentscheidungen eingebunden werden.
Die ganze Mitteilung finden Sie unter: https://www.dzpg.org/aktuelles/beitrag/depression-bei-kindern-und-jugendlichen-neue-empfehlungen-fuer-die-behandlung
Cover des Buches “Deine innere Mutter” von Nadiya Kroshka, erschienen bei Schattauer
Wenn die eigene Mutter nicht so war wie man sie gebraucht hätte
In einem Interview mit „Psychologie heute“ spricht die Psychoanalytikerin Nadiya Kroshka über die Kraft der „inneren Mutter“ – und wie Selbstfürsorge hilft, alte Wunden zu heilen. Außerdem schreibt sie in ihrem Buch, dass vielen Menschen, die wegen Angststörungen, Panikattacken oder Depressionen ihre Praxis aufsuchen, gar nicht bewusst sei, dass ihr Hauptproblem in ihrer Beziehung zu ihrer Mutter liege. Die Mutter spielt eine besondere Rolle, weil sie in den meisten Fällen die erste Bezugsperson ist. In dieser frühen Bindung lernen wir, wer wir sind, wie die Welt funktioniert, ob unsere Gefühle gesehen und „gehalten“ werden oder ob wir sie unterdrücken müssen, um geliebt zu werden.
Jeder kennt sie: die inneren Kritikerinnen, Saboteure, Panikmacher. Manche treten moralisch auf und erzählen uns, was wir alles müssen und nicht dürfen. Manche wirken entwertend und erzählen, was wir alles nicht können, dass wir zwei linke Hände besitzen, zu dumm sind und einen schrecklichen Charakter haben.
Diese Informationen stammen aus dem genannten Interview (https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/44701-wenn-die-eigene-mutter-nicht-so-war-wie-man-sie-gebraucht-haette.html). Weitere Angaben, zum Beispiel wie man die „gute innere Mutter“ stärken kann, finden Interessierte ebenda. Nadiya Kroshkas Buch „Deine innere Mutter. Wie Du lernst, dir das zu geben, was Du brauchst“ ist bei Schattauer erschienen, hat 224 Seiten und kostet 22 Euro.
Unter diesem Link können Sie das Buch bestellen: https://shop.autorenwelt.de/products/deine-innere-mutter-von-nadiya-kroshka
Cover des Buches “müde? Warum wir so erschöpft sind und was wirklich dagegen hilft” von Carsten Lekutat, erschienen im Verlag Knaur, Menssana
Carsten Lekutat: „müde? Warum wir so erschöpft sind und was wirklich dagegen hilft“
Sich ab und zu mal müde zu fühlen oder einen Mittagsschlaf einzulegen, ist vollkommen normal. Was aber, wenn sich Müdigkeit sogar auf unsere Leistungen auswirkt und uns im Alltag beeinflusst?
In seinem Buch „müde? Warum wir so erschöpft sind und was wirklich dagegen hilft“ blickt Carsten Lekutat auf Ursachen und Auswirkungen von chronischer Müdigkeit. Welche Rolle Faktoren wie Hormone oder Entzündungen dabei spielen und welche Sofortmaßnahmen er Betroffenen empfiehlt. Dies erklärt der Allgemeinarzt und Sportmediziner in einem Interview (https://web.de/magazine/gesundheit/muede-dahinterstecken-41840108).
In seinem Buch ist ein Selbstest zur Bestimmung der Müdigkeitsursachen enthalten. Hier können Betroffene erste Anhaltspunkte sammeln, die zu einer schnelleren Diagnose führen. Weitere Informationen finden Interessierte unter dem obigen Link.
Unter diesemLink können Sie das Buch bestellen:
https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-carsten-lekutat-muede-9783426567784?srsltid=AfmBOoq0oQmx3MI5b6J32B6M-PClxocOx4RUMEn16rqK84Kf2maQbzyy
